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UNTERNEHMER
DETEKTIVE - Geschäfte mit einer gut versteckten Kamera
Wieviel kostet es herauszufinden, ob der Geschäftspartner ehrlich ist?
Von Ovidiu Marincea
Dorel Brähmer, 52 Jahre alt, Fachmann in der Spionagetechnik, öffnet zierlich seine Aktentasche und setzt seine Brille auf. Mit zwei Fingern nimmt er aus der
Tasche eine Mikrokamera und legt es auf dem Tisch. Dann befestigt er das „Spielzeug“ mit der Begabung eines Uhrmachers hinter einer dunkelfarbigen Krawatte und versteckt gechicklich die Drähte,
die an einem portablen Empfänger verkoppelt sind.
Ein junger Mann mit Sonnenbrille kommt ins Büro herein. „Ist es fertig, Boss?“
Brähmer setzt dem jungen Mann die Krawatte auf und dann klopft er ihm freundlich auf die Schulter: „An die Arbeit!“ Der junge Mann ist frischer Absolvent
einer Schule für Privatdetektive Best Business Academy (BBA) aus Bukarest, die voriges Jahr ihre Tore geöffnet hat.
Dieser ist sein erster Fall. Die Schülerin einer Oberschule aus einer vermögenden Familie wurde von einem Mitglied einer Filiere organisierter Kriminalität, die
mit dem Vertrieb von Drogen in den Oberschulen aus Bukarest handelt, abbeworben. Die Aufgabe des Neulings ist es das junge Fräulein zu verfolgen, um Beweise gegen den Händler aufzutreiben.
„Die Technik löst den Fall“, sagt Romulus Moraru, der junge Detektiv, der seine Krawatte mit der Mikrokamera besser anpasst.
Solch ein „Spielzeug“ kann bis zu 500 Euro kosten und Dorel Brähmer, ehemaliger Detektiv, weiss, dass es das Geld wert ist.
DIE LONDON-BUKAREST ACHSE
Brähmer hat die Firma Special Technik in 2004 gegründet. Es ist der ausschliessliche Vertreiber für Produkte von VC Video Components aus Deutschland (Video
Mikrokameras). Seine Kunden sind Privatdetektive, denen er ausser der Spionageeinrichtungen auch Fachberatung anbietet. Gerade hat er Romulus, den jungen Spion-Krawatte tragenden Detektiv eine Probe
gegeben. Neben der Firma Special Technik auf der Chaussee Decebal aus der Hauptstadt, die voll von Stationen, Fotoapparaten, Mikrokameras und Telefone ist, befindet sich auch das Büro der Detektivin
Maria Bumbaru, Vorsitzende des Landesvereins der Detektive aus Rumänien. Der Verein zählt mehr als 200 Agenturen aus Rumänien und mehr als 1.700 Detektive denen Brähmer hochmoderne Technik liefert.
Die zwei arbeiten seit fast zehn Jahre zusammen und sind abhänging einer von dem anderen. Wenn die Detektive von Bumbaru Arbeit haben, dann verkauft auch Brähmer Technik.
In 2007 und 2008 hat Brähmer Geräte im Wert von 130.000 Euro, beziehungsweise 150.00 verkauft, aber dieses Jahr glaubt er, daß sein Umsatz 200.000 Euro
übersteigen wird. Und dass, weil die Nachfrage der Leistungen für private Fahnder gleichzeitg mit der finanziellen Krise gestiegen ist und Brähmer mehr Kameras, GPS und software anlzulegen hat. Maria
Bumbaru behauptet, daß in der Zeitspanne Dezember 2008 – Juli 2009 die Tätigkeit der Detektive des Vereins um mehr als 20% gestiegen ist.
z.B. ist der Umsatz der Agentur für Privatdetektive Romagent aus Bukarest von 150.000 Euro in 2008 auf fast 200.000 Euro in den ersten sieben Monaten dieses Jahres
gestiegen. Diese Erhöhung wurde Europaweit beurkundet und von Matthias Willenbrink, der Generaldirektor der Internationalen Investigationskonzerns AXOM, unterstützt. Aus diesem Konzern mit dem Sitz in
London ist auch die von Maria Bumbaru geführte Organisation ein Mitglied. AXOM führt private spezifische Tätigkeiten in Länder wie England, Deutschland, der Türkei, Rußland, der Schweiz, Tschechei
und Rumänien durch. Matthias Willenbrink sagt, daß in Europa die Tätigkeit der Privatdetektive und unbedingt die der Lieferanten von Mikrotechnik positiv von der finanziellen Krise beeinflusst wurde.
„In dieser Zeitspanne haben private Banken (unlesbar) meint Willenbrink. Zum Beispiel, bevor eine Bank aus dem Ausland einen grossen Kredit einer Privatperson oder einer Rechtsperson gibt,
fordert es die Leistungen von Privatdetektiven, die ein volles Profil des zufünftigen Kunden der Bank machen. Dieses Profil enhält Angaben über die Schulden, die der eventuelle Kunde der Bank hat,
seine monatlichen Ausgaben oder seine Ehrlichkeit gegenüber seiner Geschäftspartner. „Banken aus Rumänien wenden sich noch nicht an die Dienste der privaten Fahnder, sondern bevorzugen es eine
eigene Sicherheitsabteilung zu gründen, die den Fall verwalten sollen“, behauptet Maria Bumbaru. Der Führer von AXOM sagt auch, dass die Manager der von der finanziellen Krise beeinträchtigten
Firmen in diese Zeitspanne gezwungen sind ihre Ausgaben drastisch zu reduzieren und eine aufmerksamere Kontrolle über die eigenen Resourcen zu haben. Diese wenden sich an Lieferanten von Mikrotechnik,
um ihre Angestellten, die Dienstwagen, - telefone und das Internet in privaten Angelegenheiten verwenden zu überwachen oder diejenige aufzuspüren, die stehlen oder Informationen der konkurrierenden
Firmen verkaufen.
GELEGENTLICHER BETTLER
„Rumänische Geschäftsleute wollen jeden Augenblick wissen, besonders in dieser Zeitspanne, wie ehrlich ihre Angestellten sind“, sagt Dorel Brähmer,
während er auf dem Bildschirm aus der Ecke des Zimmers den jungen Detektiven verfolgt, der das Gebäude verlässt. Dann, zündet er sich eine Zigarette an und lässt sich in der Lehne des
Direktorsessels zurück. „Ich war Detektiv in Deutschland 5 jahrelang“, erklärt Brähmer stolz und raucht mit Genuss. Er wurde in Orăştie geboren. Sein erste Kontakt zur Technik hatter er im
Alter von 5 Jahren, als er versuchte sich selber ein Radiogerät zu bauen, indem er andere zwei aus dem Haus kaputtmachte. Als er in die Grundschule gelang, war Dorel der einzige Schüler, der ein Sende-
und Empfangsgerät am Gürtel trug, das er selbst aus den Mikrophonen von dem Telefon aus dem Elternhaus gebastelt hatte. Er besuchte die Architekturfakultät aus Bukarest, aber seine Leidenschaft für
Elektronik hat ihn keinen Augenblick verlassen. 1984 verreiste er nach Deutschland, wo er verschiedene Jobs hatte, ohne einen Zusammenhang mit der Tehnik
WER VERFOLGT DICH?
- Es gibt 1.700 zugelassene Privatdetektiven in Rumänien, die in 200 Agenturen organisiert sind.
- Es gibt 1.600 Agenture für Privatdetektive in Deutschland und mehr als 8.000 zugelassene Detektive. In
England gibt es im Britischen Verein für Detektive ungefähr 3.000 Agenturen für Privatdetektive und eine Anzahl von mehr als 20.000 Privatdetektive.
- 3 Millionen Euro stellen den angesammelten Umstaz der Privatdetektive aus Rumänien für das Jahr 2008. In
Deutschland oder England kann nur eine eingzige grosse Detektivfirma diesen Betrag aus dessen Leistungen erhalten.
- 50 Lieferanten von Spionageaurüstungen sind tätig in Rumänien und haben einen Umsatz von mehr als 4
Millionen Euro.
- 200.000 Euro ist das durchschnittliche Budget einer Firma mit ungefähr 300 Angestellten für die Überwachung
deren Tätigkeit.
Zehn Jahre später war er von vielen Privatdetektiven aus Berlin, die von seinem Talent gehört hatten, gesucht. So wurde er von privaten Fahnundgen angezogen und
1998 hatte Dorel Brähmer schon eine individuelle Detektivfirma im Zentrum Berlins. Aus der Zeitspanne als er „Herr Detektiv“ war, hat Brähmer einen Plastikbecher mit 11 Euro und 55 Eurocent, in
Münzen. Im April 2001, musste Dorel Brähmer ein sehr schwieriges Objektiv überwachen. Die einzige Lösung war sich für ein paar Stunden in einem Platz zu stellen, von wo er filmen konnte, aber er
konnte sein Auto auch dort nicht parken und er konnte auch nicht als Füssgänger dastehen, ohne enthüllt zu werden. „Ich habe mich im Bettler verwandelt“, erinnert sich Brähmer. Er hat sich
als Obdachloser angezogen, hat sich ein paar Tage nicht gewaschen und befestigte eine Kamera in der zerlumpten Jacke. In vier Stunden Überwachung hat er es geschafft 11 Euro und 55 Eurocents
einzusammeln, die er bis heute bewahrt.
Alle Tricks, die er in seinem Beruf gelernt hat, teilt er jetzt seinen Stundenten aus der Detektivschule BBA mit und er ist Kollege mit Maria Bumbaru beim selben
„Lehrstuhl“.
Mit 29 Jahren hat Romulus Moraru die 6-monatige Ausbildung aus diesen Jahr beendet. Er hat 2.000 RON für die Kurse bezahlt und jetzt ist er zugelassener
Detektiv. Er hat sechs Jahre in Italien als Entwurfsingenieur gearbeitet. Er hat genung Geld gewonnen, um sich ein gutes Auto zu kaufen und die Möglichkeit zu haben, eine Familie zu gründen. Aber eines
Tages hat er einen italienischen Detektiv kennengelernt, der ihn fasziniert hat. Die zwei haben sich befreundet und von dem Augenblick an hat sich Romulus vorgenommen Detektiv zu werden. Der Italiener
ist derjenige, der ihm über die Schule für Privatdetektive aus Rumänien erzählt hat.
Romulus gab seine Arbeitstelle in Italien auf und kehrte ins Land zurück, um Detektiv zu werden.
„Jetzt gewinne ich noch kein Geld, sondern manchmal bringe ich von zu Hause mit, aber es wird auch meine Zeit kommen“, sagt der junge Mann.
Sein Freund, Mihai Mărcuşan, hat die Schule für Privatdetektive im selben Jahrgang beendet. Auch er verdient nicht genung, um sich zu versorgen, aber er hat auch
andere Geschäfte. „Ich will im Herbst meine eigene Privatfirma gründen“, träumt Mihai. Die Autos der zwei jungen Detektive sind voll von Ausrüstungen. Im Fall einer Überwachung können sie
Photos mit den Scheinwerfern aufnehmen, sie haben höchst empfindliche Mikrophone, Sonnebrillen mit Kameras, Kugelschreiber, Berlocken, alle umgewandelt in Fahndungsvorrichtungen. Solch eine Vorrichtung,
die gut auf dem rumänischen Market verkauft wird, ist ein winziges GPS-Modell. Eine Schachtel so gross wie eine Zündholzschachtel, die überall in einem Auto, einer Tasche, einer Handtasche befestigt
werden kann und an einem zum Internet verbundenen Laptop den Platz sendet, an dem sich das Subjekt jeden Augeblick befindet. Die Besitzer der Transport-, Baufirmen oder der Firmen, die ein Fahrzeugpark
haben, kaufen solche GPS, die ungefähr 300 Euro kosten. Die Firma für Eilboten Fan Courier aus Bukarest hat ungefähr drei Millionen Euro für die Einführung eines Überwachungssystems des
Fahrzeugparks und andere 200.000 Euro in Videokameras bein Sitz der Firma ausgegeben. Die am beste verkauften Geräte um das Geschäft zu sichern, sind gemäss der Behauptungen der Marktspieler
Videokameras und Überwachungssysteme von Autos.
DIE KRISE VERTIEFT DAS MISSTRAUEN
Nicolae Trifan, der Geschäftsführer der Firma Trifcon aus Craiova, fachkundig in Mikrotechnik hat viele Bestellungen dieser Art in den letzten sechs Monaten
erfüllt. Trifan ist im Geschäft schon 1992 eingestiegen und hat eins der ersten Firmen für die Sicherheit des Nachrichtenverkehrs aus dem Land gegründet.
Misstrauisch, mit einem scharfen Blick, ist der Mann aus Oltenien auf dem laufenden mit den letzten Modellen der Software für die Sicherung und das Anhören eines
Telephongesprächs. Trifan kann all dieses gesetzlich tun.
„Wenn die Eltern eines Minderjährigen genau wissen wollen mit wem er am Telephon spricht und wo er sich jeden Augenblick befindet, machen wir das innerhalb einer
Stunde“, sagt Trifan. Aber die Haupttätigkeit seiner Firma ist die Befestigung aller Typen von Videokameras und GPS auf Autos.
2008 war der Umsatz der Firma Trifcon von 150.000 Euro und dieses Jahr schätzen wir eine Erhöhung um 15%. Auch Andrei Juravliov von Microbest sagt, dass der Umsatz
in dieser Zeitspanne um 15-20% gestiegen ist.
Die neuesten Nachfragen sind für den Ankauf von Mikrokameras und kommen von Warenlager für Bautmaterialien, behauptet Andrei Juravliov. Matthias Willenbrink, der
Vorsitzende von AXOM, denkt dass jetzt niemand sicher in Hinsicht auf seinen Geschäftspartner oder Angestellten sein kann. „Partner verletzen ihre Verträge skrupellos in Krisenperioden“, sagt
Willenbrink.
Sechs Jahre zuvor hat auch Dorel Brähmer so einen Fall gehabt. Ein rumänischer Zahnarzt wurde von einem iranischen Physiotherapeut betrügt, der eine
zahnärtzliche Behandlung im Wert von 3.000 Dollars gemacht hatte und die er nicht bezahlt hat. Der rumänische Zahnartzt hat herausgefunden, dass der Iraner in Deutschland wäre und hat sich an dem
Büro von Brähmer gewendet, um ihn zu finden. Der Detektiv hat ihn ein paar Monate verfolgt, er wurde gezwungen, sich als Frau umzukleiden und letzten Endes hat er auch die Konten entdeckt. Der
iranische Physiotherapeut vermittelte Geschäfte einer amerikanischen Firma, die in Berlin tätig war, mit Berlin und somit verletzte er das Embargo.
Brähmer erinnert sich, dass er in diesem Fall gezwungen wurde, die Rolle einer Stundentin aus Spanien zu spielen und eine Perücke trug und geschminkt, wie in den
Zeitschriften war.
Er traff den Iraner in einer Pub, um vom dunklen Licht Vorteil zu nehmen und während des ganzen Gesprächs hielt er eine Zigarette im Mund, um kein Misstrauen in
Hinsicht der Stimme zu wecken.
Jetzt erzählt Brähmer den Studenten all diese Ereignisse und hofft fähig zu sein eine Detektivschule für Junioren zu gründen. Er hat schon dieses Jahr
eine Sommerschule in Predeal organisiert. „Junior-Detektive“, wo Kinder im Alter zwischen 8 und 14 Jahren Detektive gespielt haben. Sie hatten Untersuchungs-Kits mit Kompass, Werkzeuge um
Fingerabdrücke zu entnehmen, Telephon, Fernglas, Photokamera und Kugelschreiber, die unsichtbar schreiben, alle von Fachfirmen aus Deutschland eingeführt.
Die Verbindung Brähmers mit der Welt der Detektive im Ausland ist der Schlüssel in dieser Art von Geschäft. Zusammen mit seiner Büronachbarin, Maria Bumbaru,
arbeitet er noch zusammen für manche Detektivfälle aus Österreich, Spanien oder Portugal. Als er sich in Berlin aufhielt, war der von Brähmer angerechnete Tarif von 100 Euro pro Stunde. Heute sind
die Tarife ungefähr dieselben, aber der Preis hängt sehr von der Art und Komplexität des Falls ab. Dahher, ein Fall in dem der Detektiv eine Adresse identifizieren muss, wer die Besitzer sind und ein
Profil des Subjektes machen soll, kann zwischen 300 und 10.000 Euro kosten.
Die Tarife sind ungefähr gleich mit denen aus dem Westen, aber der Umfang der Tätigkeit der Privatdetektive ist klar höher als anderwo in Europa im Vergleich zu
dem aus Rumänien.
BESCHEIDENE ZIFFER. Eine Detektivagentur aus Deutschland, fachkundig in der Verhinderung von Versicherungsfälschungen hat einen jährlichen Umsatz von ein
paar Millionen Euro, während eine aus Rumänien nicht 150.000 Euro übersteigt, behauptet Maria Bumbaru. Sie sagt, dass die angesammelten Umsätze der Agenturen für Privatdetektive aus Rumänien
ungefähr 3,5 Millionen Euro sind. Eine Ziffer, die fast gleich mit der von mehr als 50 Firmen, die Mikrotechnik vertreiben, ist. Im Vergleich gibt es in Deutschland hunderte von Firmen, die Geräte für
Spionage vertreiben, gemäss der Behauptungen von Matthias Willenbrink, aber Detektive verdienen gut.
DURCH STROMSCHLAG GEFANGENER DIEB
Die zwei jungen Detektive Romulus und Mihai haben mehr gearbeitet bis sie die eigenen Fälle hatten und genug verdienten, um auszukommen. Die Beratung werden sie
gesichert von „Mister and Misses Smith“ haben, so wie die Spitznamen von Dorel Brähmer und Maria Bumbaru lauten, aber sie werden Arbeit finden nur wenn sich etwas in der Sicherheitskultur der
Firmen auf den rumänischen Markt ändern wird. Bis dann gibt es Familienfälle: Vermisste, Untreue, Teilung von Vermögen und Problem-Kinder.
Dorel Brähmers raucht still seine Zigarette bis am Ende und hebt sich vom Direktorsessel. Er nimmt seine Aktentasche und macht sich fertig, um nach Hause zu gehen.
Die Geräte aus seiner Aktentasche sind ungefähr 5.000 Euro wert, aber er hat keine Angst vor Dieben. Wenn jemand die Tasche aus seiner Hand reisst und wegläuft, drückt er auf der Taste der
Fernbedienung und der Dieb fällt vom Stromschlag am Boden. „Ich habe mir dieses System aus alten Sachen gebastelt“, prahlt Dorel.
20 F O R B E S 27. JULI 2009
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